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    Im Ehrenamt richtig versichert

    Warum Sie sich sinnvoll absichern sollten!

Ehrenamt

Ehrenämter gibt es in nahezu allen Lebensbereichen. Bis zu 4 Millionen engagieren sich auf diese Weise in Sportvereinen, Kirchengemeinden oder Bürgerinitiativen.

Was ist eigentlich ein Ehrenamt?

Wann spricht man eigentlich von einem Ehrenamt?

Um juristisch von einem Ehrenamt sprechen zu können und damit unter den Versicherungsschutz zu fallen, müssen generell 5 Merkmale erfüllt sein:

  • Das Ehrenamt ist freiwillig
  • und unentgeltlich.
  • Es wird kontinuierlich
  • und auf organisierte Weise ausgeübt
  • und kommt anderen zu Gute.

Doch was passiert, wenn einem Helfer was passiert?

Vermehrt besteht große Unsicherheit und Unwissenheit:

Über Haftungs- und Unfallrisiken sowie Versicherungsschutz im Ehrenamt besteht große Unsicherheit und Unwissenheit. Wenn Sie sich für ein Ehrenamt entscheiden, klären Sie ab, in welchem Umfang Versicherungsschutz gewährleistet ist: über die gesetzliche Unfallversicherung, den Träger der ehrenamtlichen Arbeit und über privaten Versicherungsschutz.

Um juristisch von einem Ehrenamt sprechen zu können und damit unter den Versicherungsschutz zu fallen, müssen generell 5 Merkmale erfüllt sein:

Das Ehrenamt ist freiwillig und unentgeltlich. Es wird kontinuierlich und auf organisierte Weise ausgeübt und kommt anderen zu Gute.

Helfer benötigen manchmal selbst Hilfe!

Manchmal wird selbst als Helfer Hilfe benötigt:

Mitunter passiert es, dass sich Helfer verletzen und selbst Hilfe benötigen. Bei einem Sturz zum Beispiel zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur, wenn sich der Unfall in direktem Zusammenhang mit der Tätigkeit im Ehrenamt ergeben hat oder sich der Versicherte auf dem Hin- oder Rückweg zu dieser befand.

Ist die Erwerbsfähigkeit als Folge des Unfalls um mindestens 20 % gemindert, bekommt der Verletzte von der gesetzlichen Unfallversicherung eine monatliche Rente.

Der gesetzliche Unfallschutz gilt weder rund um die Uhr noch uneingeschränkt im Ausland, daher sollten Sie selbst mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen. Diese zahlt bei dauernden gesundheitlichen Schäden durch Krankheit und Unfall eine monatliche Rente, deren Höhe man nach Bedarf festlegen kann.

Falls Sie die nicht abschließen können, ziehen Sie eine private Unfallversicherung in Erwägung. Bei dieser gibt es im Falle einer bleibenden Invalidität abhängig vom Schweregrad einen einmaligen Geldbetrag oder lebenslange Zahlungen.

Wenn Sie im Rahmen Ihres Ehrenamtes einer Person Schaden zufügen, müssen nicht Sie für die Schadenersatzforderungen aufkommen. Dafür haftet die Trägerorganisation bzw. deren Haftpflichtversicherung. Nur bei grober Fahrlässigkeit begleichen Sie selbst den Schaden.

Wir raten mit einer Privathaftpflichtversicherung vorzusorgen. Auch unabhängig von der Ausübung eines Ehrenamtes!

Versicherungstipp - eine Privathaftpflichtversicherung ist nicht nur für ein Ehrenamt sinnvoll:

Wenn Sie im Rahmen Ihres Ehrenamtes einer Person Schaden zufügen, müssen nicht Sie für die Schadenersatzforderungen aufkommen. Dafür haftet die Trägerorganisation bzw. deren Haftpflichtversicherung. Nur bei grober Fahrlässigkeit begleichen Sie selbst den Schaden.

Wir raten mit einer Privathaftpflichtversicherung vorzusorgen. Auch unabhängig von der Ausübung eines Ehrenamtes!